Der Science-Policy-Dialog beleuchtet die „blinden Flecken“ des Klimaschutzes
und geht dem illegalen Handel mit F-Gasen als Beispiel für Organisierte Umwelt- bzw. Klimakriminalität
nach. Im Zentrum stehen eine grundsätzliche Problemdiagnose, die Frage nach der Handlungsmacht des
geltenden Strafrechts gegenüber organisierten Klimaschädigungen sowie die Entwicklung konkreter
rechtspolitischer Handlungsoptionen.
Die Goethe-Universität Frankfurt und das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau,
Forsten, Jagd und Heimat laden am 30. April 2026 von 10:00 – 17:00 Uhr (Goethe-Universität Frankfurt,
Campus-Westend, Casino-Gebäude, 1. Stock, Theodor-W.-Adorno-Platz 2, 60323 Frankfurt am Main) ein
und bringen Wissenschaft und Politik, Juristinnen und Juristen, Kriminologinnen und Kriminologen,
Vollzugs- und Ermittlungsbehörden sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Medien in den Dialog.
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei; es bedarf einer Anmeldung. Bitte melden Sie sich hier an.